Thursday, 19 November 2009

Legales Eingeständnis über London College of Communications 10

Bernhard sent me the translated version of yesterday's press release as he felt (which I second) the need for this information to be available to all our colleagues occupying in Germany, Austria and Switzerland.

Thousands of students are now protesting all across the three countries, with sit-ins taking place in nine Austrian universities and over twenty German cities.

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Richter drängt die Kunstuniversität London, eine Entschuldigung in Erwägung zu ziehen

Die Leitung der Kunstuniversität London hat einen weiteren Anlauf ungeschickt vermasselt, die Opposition ihrer chaotischen Versuche die Kurse und Dienstposten am London College of Communication radikal zu kürzen, ruhig zu stellen.


Protestierende welche mutig genug waren die Inkompetenz der Leitung in Frage zu stellen wurden einer arroganten und rachsüchtigen Reaktion ausgesetzt, gemäß derer das Regime der Kunstuniversität London zehn Studenten dem Hohen Gericht namhaft machte, um eine Strafaktion gegen sie zu fordern.


Diese Eingabe erhielt Zustimmung auf oberster Stufe der Kunstuniversität London und wurde jetzt zurückgezogen.


Heute gewährte am Hohen Gericht der ehrenwerte Mr. Justice Lewison der Kunstuniversität London eine gerichtliche Verfügung für den Ausschluss nur einer Person vom Universitätgebäude, einem ehemaligen Studenten des London College of Communications, und wies bewusst die Erstattung der Kosten an die Universität zurück.


Student Oliver Tiersch, einer der Studenten die in den Unterlagen genannt sind, welche letzte Woche am Hohen Gericht eingereicht wurden, sagte heute im Hohen Gericht aus um eine öffentliche Entschuldigung von Seiten der Leitung der Kunstuniversität London zu verlangen.


Der ehrenwerte Herr Justice Lewison, Richter der Chancery-Abteilung des Hohen Gerichts, riet den legalen Vertretern der Kunstuniversität London „Notiz zu nehmen von dem was Herr Tierisch sagte“ und fragte sie, Olivers Anfrage nach einer schriftlichen Entschuldigung bei allen die betroffen sind für den Verfahrensverlauf an ihre Arbeitgeber weiterzuleiten. Der misslungene legale Versuch, der gegen gegenwärtige Studenten gerichtet war, die eine Anfrage nach einer Ausbildung für die sie bezahlt haben stellten, wird als beispiellos in der Geschichte der Gesetzgebung des Vereinigten Königreiches betrachtet.


Die Freiheit der Bitte um Information wird nun von der Oppositions-Gruppe überlegt zu beanspruchen, um herauszufinden wieviel dieser Quatsch genau gekostet hat, der auf die Höhe von 20.000 Pounds geschätzt wird; mit dem einzigen Ziel eine einzelne Studentin, Joana Oliveira Pinto vom „unbefugten Betreten“ des Universitätsgebäudes auszuschließen.

1 comments:

  1. Thanks for the translation! I really appreciate it, and hope for more/better communication :)
    Keep on fighting peacefully!

    Greetings from the occupied Salzburg, Austria.
    http://www.unibrennt-salzburg.org

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